
Polizei zieht positive Bilanz
(PW|Foto: Symbolbild) In der dritten Woche nach Inkrafttreten der Corona-Schutzmaßnahmen hat die Kölner Polizei eine positive Bilanz gezogen. Die Einsatzzahlen seien leicht rückläufig. Und trotzdem hätten die Beamten mehrmals zu Supermärkten ausrücken müssen, weil Kunden sich gegen die Regeln gewehrt hätten oder sie missachteten.
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Am Samstag sei ein Kunde in einem Supermarkt in Humboldt-Gremberg ausgerastet und habe einen Sicherheitsmitarbeiter geschlagen, weil er nicht ohne Einkaufswagen in den Laden durfte. Am Montag hätten sich in Junkersdorf zwei Kunden um den Sicherheitsabstand zueinander gestritten. Dadurch sei hinter ihnen eine lange, dichtgedrängte Warteschlange entstanden. Die Polizei habe den Streit geschlichtet und Anzeigen wegen Beleidigung aufgenommen. In Kalk habe sich außerdem ebenfalls ein Mann so über die Einkaufswagen-Pflicht geärgert, dass er den Security-Mitarbeiter geschlagen und angespuckt haben soll.