
Portal soll schnelle Reaktion im Ernstfall ermöglichen
(PH|Symbolbild) Damit Corona-Infizierte Kölnerinnen und Kölner schnelle Unterstützung bekommen, sollte ihr Verlauf schwerer sein, hat die Stadt Ende Januar ein Portal eröffnet. Bislang haben sich über 2.700 Kölnerinnen und Kölner dort registriert. Das hat die Stadt jetzt mitgeteilt.
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In einem persönlichen Nutzerkonto können Infizierte ihre Gesundheitsdaten einpflegen, wie zum Beispiel ihr Alter, Vorerkrankungen oder den Impfstatus und ein Symptomtagebuch führen. So könne die Stadt das individuelle Risiko für einen schwereren Verlauf bewerten. Das Gesundheitsamt kontaktiere gezielt diejenigen, die Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben, sowie Infizierte über 70 Jahren. Derzeit befinden sich fast 10.000 über 70-Jährige in Köln in Isolation.