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Porzer Politik fühlt sich bei Forensik-Plänen übergangen
© pixabay/RynaMcGuire
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Porzer Politik fühlt sich bei Forensik-Plänen übergangen

(PW|Symbolbild) Die Landesregierung NRW plant offenbar eine Erweiterung der forensischen Klinik in Porz-Westhoven. Die Porzer Politik fühlt sich übergangen. Sie hat aus der Presse von den Plänen erfahren. 

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Die Porzer SPD fordert von Stadt und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) umgehend über die Pläne informiert zu werden. Auch die neue Porzer Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller will besser informiert werden und vor allem die Porzer bei der Planung mitnehmen. Denn bei ihnen gebe es Ängste, sagte sie im Radio Köln-Interview:

„Das ist auch das Recht der Bürger und ich glaube, es ist wichtig, die Ängste zu nehmen und auch den Aspekt der Sicherheit zu erläutern.“ 

Aktuell gibt es in der forensischen Klinik in Westhoven 150 Plätze für psychisch kranke Straftäter. Das fast 14.000 Quadratmeter große Areal ist von einer 5,50 Meter hohen Mauer umgeben und ist laut LVR ein Hochsicherheitstrakt.

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