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PR-Agentur für Woelki-Image beauftragt?
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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PR-Agentur für Woelki-Image beauftragt?

(DS|Archivbild) Hat der Kölner Kardinal Woelki PR-Agenturen beauftragt, um nach dem Missbrauchsskandal sein Image zu stärken? Der Kölner Stadt-Anzeiger sieht das nach eigenen Recherchen als belegt an. 

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Demnach soll er eine PR-Agentur unter anderem dafür bezahlt haben, um in seinem Amt zu "überleben". Der Kölner Kirchenrechtler Thomas Schüller kritisiert die Vorgehensweise deutlich. Er fordere den Rücktritt des Kardinals sowie den Papst auf, im Falle Woelki eine Entscheidung zu treffen. Nach Recherchen des Kölner Stadt-Anzeiger soll Woelki für diverse Tätigkeiten rund 820.000 Euro an eine PR-Agentur gezahlt haben. Die Missbrauchsopfer erhielten im Durchschnitt jeweils nur 20.000 Euro als Entschädigung. 

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