
© Radio Köln/Dominik Becker
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v.l.n.r.: Jungfrau Gerdemie (Björn Braun), Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher)
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Das Festkomitee Kölner Karneval hat jetzt eine Alternative, eine andere Variante vorgestellt.
"Eine klassische Proklamation mit vielen Gästen im Gürzenich wird es in diesem Jahr natürlich nicht geben", erklärte Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. "Das stand schon lange vor dem Lockdown fest, denn Gesundheitsprävention steht an oberster Stelle."
Es wird eine "PriPro op Jöck" werden, eine Art Roadmovie, heißt es vom Festkomitee und kein klassischer Galaabend. Dieser Film wird am 17. Januar im Fernsehen ausgestrahlt. Es wird eine Reise der drei Herren von den Altsädtern, von Prinz, Bauer und Jungfrau, die verschiedene wichtige Orte des Karnevals aufsuchen und prominente Überraschungsgäste treffen - auf Abstand. Eine Premiere für den Kölner Karneval. Auch neu: das Kinderdreigestirn wird gleichzeitig mit den "Großen" proklamiert. Normalerweise findet die Proklamation des Kinder im Tanzbrunnen in Deutz statt.
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