
© Radio Köln
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Symbolbild: Gerichtsakten
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Die Werbung sei rassistisch und sexistisch, so die Begründung für die Protest-Aktion. In der Werbung sieht man schwitzende Männer bei der Gartenarbeit. Ihre vollgeschwitzte Kleidung wird dann verpackt und nach Japan geschickt, wo Japanerinnen wohlwollend an der Wäsche riechen. Die Werbung stachele zu rassistischen Anfeindungen an, so der Kölner und gebürtige Südkoreaner Sungung Gang:
Es gibt tatsächlich bereits Berichte von Japanerinnen aus unterschiedlichen Teilen des Landes, die auf der Straße von Männern angesprochen werden, ob sie nicht an ihrer Dreckwäsche riechen wollten.
Auch in Köln hätten asiatisch aussehende Menschen immer wieder Probleme mit rassistischen Anfeindungen. Hornbach entschuldigte sich mittlerweile zwar für die Werbung, will sie aber weiter zeigen.
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