
© Radio Köln
© Radio Köln
Symbolbild: Landgericht
Anzeige
Gewerbsmäßiger und teils schwerer Betrug lautet die Anklage. Angeklagt ist der Gesellschafter einer niederländischen Firma. Er soll Anlegern zugesagt haben, ihnen eine Immobilienfinanzierung vermitteln zu können. Dafür habe er immer eine Vorausgebühr verlangt. Laut Anklage war das Ganze aber eine Lüge, denn der Mann soll das Geld kassiert haben, ohne dass eine Vermittlung stattgefunden hat. Bei dem Prozess handelt es sich um eine Revision. In einem ersten Urteil war der Mann zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das neue Urteil wird Ende September erwartet.
Anzeige