
© Daniel Dähling
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Er steht seit Mittwoch wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Der Mann soll nur zum Schein den Unternehmenssitz nach Monheim verlegt haben, um von der niedrigen Gewerbesteuer zu profitieren. In Wahrheit sei die Gesellschaft aber ausschließlich von Köln aus geführt worden. Laut Anklage ist der Stadt Köln damit über Jahre ein Steuerschaden von fast 2,8 Millionen Euro entstanden. Das Kölner Landgericht plant mit mehreren Prozessterminen. Ein Urteil soll Ende Juni fallen.
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