
© Radio Köln
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Symbolbild: Landgericht
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Die Angeklagten sollen den Plan gehabt haben, die Affäre einer Familienangehörigen zu töten. Einer der Angeklagten ist der Vater, ein anderer der Bruder der Frau. Sie seien der Meinung gewesen, dass das Verhalten unehrenhaft gewesen sei. Mit einem weiteren Bekannten haben sie laut Anklage deshalb vorgehabt, die Familienehre wiederherzustellen, in dem sie den Mann töten.
Dazu seien sie im Sommer 2016 mit dem Opfer an den Rather See gefahren. Dort habe es erst Prügel für den Mann gegeben. Danach soll ihm mehrfach in den Hals gestochen worden sein. Im Glauben, das Opfer sei tot, seien die Angeklagten wieder gefahren. Das Opfer hat überlebt und die Nacht auf der Intensivstation verbracht.
Ende April soll das Urteil fallen. (DD|MH|Symbolbild)
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