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Prozessauftakt: Kippa-Träger auf Schildergasse angegriffen
© Radio Köln/ Waltel
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Prozessauftakt: Kippa-Träger auf Schildergasse angegriffen

(GL|Symbolbild) Nach dem Angriff auf einen Kippa-Träger auf der Schildergasse Ende des vergangenen Jahres müssen sich die Verdächtigen ab Dienstag vor dem Kölner Amtsgericht verantworten. Die mutmaßlichen Angreifer sollen den jungen Iraker damals mit Blick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt beleidigt haben und ins Gesicht geschlagen haben.

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Aber das ist nicht der einzige Prozessauftakt in Köln: Vor dem Kölner Landgericht muss sich eine Kölnerin verantworten, weil sie ihren neugeborenen Sohn bei nur zehn Grad auf der Kopenhagener Straße abgelegt haben soll, der Säugling konnte von einem Passanten gerettet werden. Einer Dreierbande wird vorgeworfen, unter anderem in Köln Autos im Wert von insgesamt über 95.000 Euro gestohlen zu haben. Und ein Mann muss vor Gericht antreten, weil er seine Ex-Partnerin vier Mal vergewaltigt haben und bedroht haben soll.

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