
© Radio Köln
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Symbolbild: Landgericht
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Die Angeklagte lebte zu dem Zeitpunkt in einem Frauenhaus. Das steht in der Anklage. In ihrem Zimmer soll sie ihrem kleinen Baby ein Kissen auf das Gesicht gedrückt haben und es so erstickt haben. Dann soll sie die Leiche in den Kinderwagen gelegt und dann versucht haben, sich an einem See das Leben zu nehmen. Die Staatsanwaltschaft hält die Frau für nur vermindert schuldfähig. Der Verteidiger hat am Freitag erklärt, dass sich seine Mandantin zu den Vorwürfen noch äußern will.
Solltest du ebenfalls Suizidgedanken haben, dann wende dich bitte unbedingt an die Telefonseelsorge unter der Telefonnummer: 0800 – 111 0 222 oder 0800 – 111 0 111) oder im Notfall an die 112. Weitere Hilfsangebote findest du bei der Deutschen Depressionshilfe.
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