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Prozessstart wegen Zwangsprostitution und Körperverletzung
© Radio Köln
Symbolbild: Landgericht
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Prozessstart wegen Zwangsprostitution und Körperverletzung

(DD|KU|Symbolbild) Heute startet bei uns in Köln der Prozess gegen einen Mann unter anderem wegen Zwangsprostitution. Er soll seine Lebensgefährtin erpresst haben, damit sie weiter für ihn anschaffen geht und sie immer wieder verletzt haben. 

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Da kommt einiges zusammen: Zwangsprostitution, Zuhälterei, gefährliche Körperverletzung, Raub, versuchte räuberische Erpressung und Bedrohung innerhalb von circa eineinhalb Jahren.

2022 soll sich die Sexarbeiterin in den Angeklagten verliebt haben. Er verlangte von ihr die Hälfte ihrer Einnahmen für seinen Schutz. Später soll er sie mit körperlicher Gewalt gezwungen haben, ihm ihren kompletten Verdienst zu geben. Als die Frau aus der Sexarbeit aussteigen wollte, hat der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft von ihr verlangt, sich mit 30.000 € freizukaufen. Das Urteil am Kölner Landgericht soll nächste Woche Dienstag fallen.


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