
Betroffen sind die Linien RE 1, RE 4, RE 5, RE 6 und RE 11. Das Unternehmen will damit ungeplante Zugausfälle auf offener Strecke vermeiden und Fahrgäste sowie Personal vor den Auswirkungen der Hitze schützen.
Auch bei der Kölner Feuerwehr macht sich die Hitzewelle deutlich bemerkbar. Während der Rettungsdienst an einem normalen Tag rund 500 bis 600 Einsätze fährt, sind es derzeit durchschnittlich knapp 900. Allein bis Sonntagmorgen gegen 9 Uhr waren bereits rund 240 Einsätze registriert worden. Grund sind vor allem gesundheitliche Probleme infolge der hohen Temperaturen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt bereits den neunten Tag in Folge vor extremer Hitze. Bundesweit werden an diesem Wochenende regional Temperaturen von bis zu 42 Grad erwartet. (MH|Symbolbild)