
Die Polizei konnte in NRW 53,3 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Zahl bewegt sich auf stabilem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
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Neben Köln ist die Kölner Polizei auch für Leverkusen, den Rhein-Erft-Kreis, das Bergische Land und den Rhein-Sieg-Kreis zuständig.
Die meisten dieser Straftaten betreffen die Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen, etwa verbotene Nazisymbole. Sie machen über die Hälfte der Fälle aus. An zweiter Stelle folgen Ermittlungen wegen Volksverhetzung.
Die Zahl der politisch rechts motivierten Körperverletzungen ist zwar vergleichsweise gering, stieg aber von 7 auf 20 Fälle an. NRW-Innenminister Herbert Reul betonte zuletzt, dass der Rechtsextremismus die größte Bedrohung für die Demokratie bleibe. (FW|LE|Symbolbild)
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