
Reform in Kölner Stadtverwaltungen – Eine erste Bilanz
(DD|Symbolbild) Die Verwaltung soll moderner, bürgernäher und leistungsfähiger werden. Das ist das Versprechen der vor fünf Jahren angestoßenen Reform in der Stadtverwaltung. Jetzt hat Oberbürgermeisterin Reker bei ihrem Lieblingsprojekt Bilanz gezogen. Das Ergebnis fällt gemischt aus. Innerhalb der Stadtverwaltung seien die Effekte spürbar, nach außen bei der Kölnerin und beim Kölner nicht so, wie gehofft.
Veröffentlicht: Montag, 23.05.2022 11:45
Die digitale Bauakte, Online die Hundesteuer regeln. Das geht schon, irgendwann soll das auch alles als Vorlage für andere Bereiche gelten. Führerschein beantragen zum Beispiel. 182 von 229 Projekten seien erfolgreich abgeschlossen. Ein guter Wert auch im Vergleich zur Privatwirtschaft. Vor allem bei der Digitalisierung ist die Stadt gut vorangekommen, auch gezwungenermaßen durch die Pandemie. Trotzdem sehen ein Drittel der Kölner Ämter in der Verwaltungsreform nur einen geringen Effekt.