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Regenbogenflagge flatterte am Rathaus 
© Radio Köln
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Regenbogenflagge flatterte am Rathaus 

(TS|Archivbild) Samstag und Sonntag flatterte die Regenbogenflagge am Rathaus. Damit hat die Stadt Köln ein Zeichen für die Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt gesetzt. 

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Wegen Corona gibt es weltweit Verschiebungen und Absagen von CSD-Veranstaltungen. Deshalb haben Pride-Organisationen international am Samstag online eine „Global Pride“-Veranstaltung organisiert. 

Außerdem sollte die bunte Flagge auch an die Menschen erinnern, die in vielen Ländern weltweit wegen ihrer geschlechtlichen Identität noch immer Polizeigewalt, staatliche Willkür, Hass oder Ausgrenzung erfahren müssen. „Die Regenbogenfahne bestärkt uns in unserer Vision von einer Gesellschaft, in der das gleiche Recht nicht nur für alle gilt, sondern auch für alle erlebbar und spürbar ist“, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

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