
© Stadt Köln - PK vom 23.11.2020
© Stadt Köln - PK vom 23.11.2020
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Reker dankte der Polizei für ihren Einsatz und betonte, dass Angriffe wie diese in Köln keinen Platz haben:
„Ich bin der Auffassung, dass in unserer Stadt jeder und jede angstfrei leben können und muss, egal, welcher Religion sie oder er angehört, welche Weltanschauung da ist und wie man lebt oder wen man liebt. Und diese Weltoffenheit gehört zu Köln und ich denke, dass uns alle solche Übergriffe immer wieder schmerzen und wir gemeinsam dagegen vorgehen sollten und Zeichen setzen sollten.“
Auch die Synagogen-Gemeinde Köln zeigt sich entsetzt über die Ereignisse. Mitglieder der Gemeinde fühlten sich nicht mehr sicher in ihrer Stadt, heißt es in einer Mitteilung. Ein junger Mann, der eine Kippa trug, wurde am späten Freitagabend von einer Gruppe beleidigt und schwer verletzt. Zwei mutmaßliche Täter konnte die Polizei vorläufig festnehmen.
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