
Reker fordert Unterstützung durch Bund und Länder
(DD|Symbolbild) Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, nimmt zu. Deswegen lädt Bundesinnenministerin Faeser am Dienstag in Berlin kommunale Spitzenverbände zu einem "Flüchtlingsgipfel" ein. Oberbürgermeisterin Reker fordert, dass von dem Gipfel ein "Signal der Entlastung" ausgeht, auch für Köln.
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Die Lage spitze sich zu, sagt Reker. Die von der Stadt vorausschauend geschaffenen Unterbringungsreserven seien ausgeschöpft. Und für den kommenden Winter sei nochmals von einer deutlichen Zunahme geflüchteter Menschen auszugehen. Deswegen fordert sie Unterstützung durch Länder und Bund. Konkret geht es ihr u.a. um die vollständige Übernahme der Unterbringungskosten für ukrainische Geflüchtete. Die Stadt bringt in Köln derzeit rund 10.100 geflüchtete Menschen unter. Davon sind etwa 4.000 Geflüchtete aus der Ukraine.