
© Verein K.R.A.K.E
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Reker halte es für normal, dass sich ein neues Verkehrsmittel in einer Stadt erstmal etablieren müsse. Bei über 500 E-Scootern, die jetzt im Rhein gefunden wurden, höre das Verständnis für sie aber auf. Sie fordere von den Betreibern der Scooter, dass sie proaktiv und auf eigene Rechnung dafür sorgen, dass die Roller geborgen werden. Eine entsprechende Zusage vom Bundesverband der Sharing-Unternehmen habe sie am Donnerstag bekommen. Zuletzt hatten sich unter anderem die Kölner Grünen und die SPD dafür stark gemacht, dass die Verleiher für die Bergung sorgen sollen.
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