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Reker hofft auf Vereinbarungen für die Wochenenden
© RK/Jens Koch
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Reker hofft auf Vereinbarungen für die Wochenenden

(GDM|Symbolbild) Die IG Gastro in Köln kritisiert die Folgen der Überstunden-Affäre bei der Stadt. Es sei einer Großstadt wie Köln unwürdig, dass die Stadt vorübergehend am Wochenende nur noch im Standesamt Trauungen durchführen will. Die Interessensvertretung der Kölner Gastronomie hofft auf eine schnelle Lösung.

Veröffentlicht: Sonntag, 24.01.2021 11:13

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Hintergrund sei eine jahrelange Praxis bei der Stadt, dass die Kolleginnen und Kollegen eine Überstundenpauschale bekommen haben. Das ist rechtlich aber umstritten und kann deshalb so nicht mehr fortgeführt werden. Dazu Oberbürgermeisterin Reker:

„Ich hoffe sehr, dass wir eine Vereinbarung mit dem Personalrat finden, sodass wir auch für die Samstage wieder die Ambiente-Trauorte anbieten können.“ 

Reker hofft, dass dies ab dem Sommer wieder möglich werde. Sie könne jedoch alle Kolleginnen und Kollegen verstehen, die dann samstags nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie in ihren Ämtern keinen Zeitausgleich mehr bekämen. Die fraglichen Kolleginnen und Kollegen sind nicht im Standesamt der Stadt beschäftigt.

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