Anzeige
Reker keiner Schuld bewusst
© Radio Köln
Teilen:

Reker keiner Schuld bewusst

(PR) Oberbürgermeisterin Reker hat sich wegen der Verlagerung der Kaufhofzentrale von Köln nach Essen nichts vorzuwerfen, das bekräftigt die Stadt in einer Antwort auf eine Anfrage der SPD.

Veröffentlicht: Dienstag, 19.03.2019 06:04

Anzeige

Der Umzug der Konzernzentrale von Köln nach Essen sei ein schwerer Verlust für den Wirtschafts- und Handelsstandort Köln, so die SPD. Oberbürgermeisterin Reker habe mit der Konzernspitze seit längerer Zeit im direktem persönlichen Austausch gestanden und Unterstützung in vielen Bereichen zugesagt. Auch habe es mehrfach Gespräche mit dem Ziel gegeben, die Konzernzentrale in Köln zu erhalten, heißt es von Seiten der Stadt. Die Argumente für den Wegzug habe das Unternehmen Reker vertraulich mitgeteilt. Für die Beschäftigten ein Desaster: 2.600 Vollzeitstellen sollen wegfallen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige