
© Radio Köln
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Der Umzug der Konzernzentrale von Köln nach Essen sei ein schwerer Verlust für den Wirtschafts- und Handelsstandort Köln, so die SPD. Oberbürgermeisterin Reker habe mit der Konzernspitze seit längerer Zeit im direktem persönlichen Austausch gestanden und Unterstützung in vielen Bereichen zugesagt. Auch habe es mehrfach Gespräche mit dem Ziel gegeben, die Konzernzentrale in Köln zu erhalten, heißt es von Seiten der Stadt. Die Argumente für den Wegzug habe das Unternehmen Reker vertraulich mitgeteilt. Für die Beschäftigten ein Desaster: 2.600 Vollzeitstellen sollen wegfallen.
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