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Reker lobt Umsetzung der Ausgangsbeschränkung
© Radio Köln/ Waltel
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Reker lobt Umsetzung der Ausgangsbeschränkung

(DD) Kölns Oberbürgermeisterin Reker hat die Kölnerinnen und Kölner für die gute Umsetzung der Ausgangsbeschränkung in den ersten Tagen gelobt. Reker sagte, sie danke allen Kölnerinnen und Kölnern, die sich mit großer Mehrheit an die Ausgangsbeschränkung gehalten haben. Seit Samstag gilt im ganzen Stadtgebiet eine nächtliche Ausgangsbeschränkung - jeweils von 21 bis 5 Uhr. In der Zeit dürfen Personen ohne triftigen Grund nicht vor die Tür. 

Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021 08:46

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Oberbürgermeisterin Reker erklärte, es mache sie stolz, dass auf die Menschen in Köln Verlass sei, dass sie sich auch solidarisch mit dem medizinischen Personal zeigten und so helfen würden, die Intensivstationen in Köln zu entlasten.

Mit Entsetzen reagierte Reker auf eine illegale Party von mutmaßlichen Lehrenden sowie Medizinerinnen und Medizinern in Westhoven. Und auch die Randale und Sachbeschädigung im Bereich Barbarossaplatz mache sie betroffen.


Ausgangsbeschränkung wird Thema für Gerichte


Die nächtliche Ausgangsbeschränkung in Köln und weiteren Städten beschäftigen seit Montag das Oberverwaltungsgericht.

Wie eine Sprecherin mitteilte, lägen inzwischen Beschwerden aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein und dem Märkischen Kreis vor. 

Hier hatten Gerichte die Regelungen für unrechtmäßig erklärt.  Die betroffenen Kreise haben die Streitfrage jetzt dem OVG vorgelegt.

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