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Reker sichert Ukraine weitere Hilfe zu
© Radio Köln/ Waltel
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Reker sichert Ukraine weitere Hilfe zu

(GL|Archivbild) Am Freitag jährt sich der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zum ersten Mal. Oberbürgermeisterin Reker sichert den Menschen, die aus der Ukraine nach Köln geflüchtet sind, zu diesem Anlass weiterhin ihre volle Unterstützung zu. Gleichzeitig lobt sie auch die Solidarität, die die Kölner den Geflüchteten entgegenbringen.

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Tausende Kölner hätten Menschen aus der Ukraine bei sich aufgenommen und es vergehe kaum ein Tag ohne Hilfstransport von Köln in die Krisengebiete, sagt Reker. Insgesamt hat das Ausländeramt bisher 12.500 ukrainische Geflüchtete in Köln registriert, knapp 3.000 Kinder und Jugendliche gehen hier in Kitas und Schulen. Seitdem ist die Stadt Köln eine Partnerschaft mit der Stadt Dnipro im Osten der Ukraine eingegangen, um sie zu unterstützen. Seit es die Partnerschaft mit Dnipro gibt, gehen regelmäßig Hilfstransporte von Köln in das Krisengebiet und das solle auch in Zukunft so bleiben, sagt Reker. Mit dem nächsten Transport sollen zum Beispiel 75 Laptops geliefert werden, die dann unter anderem an Schulkinder verteilt werden. Der Vertrag zwischen Köln und Dnipro ist erstmal auf drei Jahre befristet. In dieser Zeit sollen auch weitere gegenseitige Besuche stattfinden, um sich zum Beispiel zu den Themen Wasserversorgung, Energieeffizienz und Kultur auszutauschen. Damit man der Ukraine und Dnipro auch weiterhelfen könne, bräuchten die Kommunen trotzdem mehr und schnellere finanzielle Unterstützung von Bund und Land. Nur so könnten mehr Schulen und Wohnraum gebaut werden, um den Geflüchteten eine Heimat zu bieten.

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