
Reker und viele Kölner zeigen sich solidarisch mit Israel
(SB|Symbolbild) Nach dem Großangriff der islamistischen Hamas auf Israel hat das Land inzwischen den Kriegszustand ausgerufen. Die Kämpfe dauern den dritten Tag in Folge an. Bei uns in Köln zeigen sich derweil viele Menschen solidarisch mit Israel.
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Rund 350 Menschen haben sich dazu am Sonntag spontan zu einer Kundgebung am Roncalliplatz versammelt. Aufgerufen dazu hatten das Kölner Bündnis gegen Antisemitismus und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Köln. In einer Mitteilung hieß es, man wolle "bedingungslose Solidarität mit Israel" zeigen. Oberbürgermeisterin Reker hat außerdem ein Schreiben an den Bürgermeister der Partnerstadt Tel Aviv-Jaffa geschickt - darin sicherte sie zu, hinter Israel zu stehen. Die "durch nichts zu rechtfertigende Gewalt" im Land müsse so schnell wie möglich beendet werden. In einer Mitteilung der Stadt heißt es, Reker stehe den gut 5.000 jüdisch Gläubigen in Köln jetzt besonders bei. Unsere Stadt sei ohne den jüdischen Glauben undenkbar - sie sei Heimat für eine der ältesten jüdischen Gemeinden in ganz Europa.