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Die Lager sind überfüllt, Menschen hausen dort unter schlechtesten Bedingungen.
Weil alleinreisende Kinder und Jugendliche in den Lagern nicht betreut werden könnten, will Köln außerdem 16 Jugendliche aus den Lagern aufnehmen. Auch die anderen Städte des Bündnisses "Städte Sichere Häfen" hätten sich zur Aufnahme von Flüchtlingen bereiterklärt, sagt die Stadt. Ziel der Initiative sei es, Bund und Land, die die Unterbringung von Flüchtlingen größtenteils finanzieren, gesammelt Aufnahmekontingente anzubieten, um schnell zu reagieren. Das Schicksal der Kinder in den Camps dürfe niemanden kalt lassen, so Oberbürgermeisterin Reker.
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