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Reker wirbt für Impfstoff AstraZeneca
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Reker wirbt für Impfstoff AstraZeneca

(SR|Foto:Symbolbild) Kölns Oberbürgermeisterin Reker wirbt für den Impfstoff von AstraZeneca. Jeder und jede sollte die Chance, sich impfen zu lassen, zum frühestmöglichen Zeitpunkt nutzen, so Reker. Auch wenn der Impfstoff einen etwas geringeren Schutz biete, so sei unumstritten, dass er vor schweren und tödlichen Verläufen genauso gut schütze wie die anderen Corona-Impfstoffe. 

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Geimpft zu sein – egal mit welchem der bei uns zugelassenen Impfstoffe – sei also auf jeden Fall besser, als nicht geimpft zu sein, so Kölns Oberbürgermeisterin. Die Impfung sei die wirksamste Waffe im Kampf gegen das Coronavirus, die uns zur Verfügung stehe. Das Gesundheitsamt erklärte, der Impfstoff von AstraZeneca werde nach wie vor von einigen Impfberechtigten nicht angenommen. 

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Nur mit Termin: Spontan-Impfungen sind ein No-Go

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Auf gut Glück ins Impfzentrum und auf eine übrig gebliebene Impfdosis warten - das geht nicht. Das Kölner Gesundheitsamt bestätigte Radio Köln, dass einzelne Kölnerinnen und Kölner genau das derzeit machen. Sie seien aber nicht geimpft worden. Es gelte prinzipiell: Ohne Termin keine Impfung, so das Gesundheitsamt. Impfdosen, die übrig sind und am gleichen Abend verimpft werden müssten, würden innerhalb der berechtigten Berufsgruppen aufgeteilt. Zur Prio-Gruppe eins gehören etwa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums, Pflegekräfte, Intensivpersonal oder Rettungsdienste.

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