
© Radio Köln
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Schiffe des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes fahren flussabwärts und messen die tatsächlichen Tiefen der Fahrrinne. Denn durch Ablagerungen oder Erosion sammelt sich dort immer wieder Masse an, die die Fahrrinne flacher macht. Die Fahrrinne ist zwar immer deutlich tiefer als der Pegel, aber bei aktuell unter 70 Zentimetern Pegel bleibt für die Schiffe nach unten hin nicht viel Platz. Deshalb sind ja schon seit Wochen mehr Schiffe auf dem Rhein unterwegs, weil sie nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Fracht laden können. (SR|Symbolbild)
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