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RheinEnergie: Klage wegen Preiserhöhungen abgewiesen
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RheinEnergie: Klage wegen Preiserhöhungen abgewiesen

(PH|Archivbild) Die Preiserhöhungen der RheinEnergie waren rechtmäßig. Wegen der angespannten Lage auf dem weltweiten Energiemarkt und einer hohen Zahl an Neukundinnen und -kunden hatte die RheinEnergie Ende des Jahres die Grundversorgungstarife für Strom- und Gas-Neukundinnen und -kunden kurzzeitig angezogen. 

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Kritik kam daraufhin von der Verbraucherzentrale NRW. Sie hatte im Januar dann auch rechtliche Schritte eingeleitet. Vor dem Kölner Landgericht gab es jetzt aber einen juristischen Dämpfer. Das Landgericht habe den Antrag der Verbraucherschützenden auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die RheinEnergie als unbegründet zurückgewiesen, teilt das Unternehmen mit. Laut dem Gericht sei die vorgenommene Preisspreizung demnach rechtlich nicht zu beanstanden. Wie die RheinEnergie erklärt, habe man innerhalb weniger Tage für mehr als 25.000 neue Kundinnen und Kunden zu aktuellen Börsen-Höchstpreisen Energie nachbeschaffen müssen. Diese Mehrkosten habe man dann weitergegeben.

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