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RheinEnergie verzichtet auf Beschaffungsumlage
© Radio Köln/Dähling
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RheinEnergie verzichtet auf Beschaffungsumlage

(DD|Symbolbild) Nach dem Ende der Gasumlage durch die Bundesregierung haben auch Kundinnen und Kunden der RheinEnergie Gewissheit. Der Energieversorger wird auf die erst vor wenigen Wochen angekündigte Umlage verzichten. Das hat die RheinEnergie am Dienstagmorgen bestätigt.

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Die umstrittene Beschaffungsumlage in Höhe von fast 2,6 Cent pro Kilowattstunde fällt also im November nicht an. Was jedoch bleibt sind die Umlagen für Gasspeicher und die Bilanzierung, die aber bedeutend niedriger sind, als die Beschaffungsumlage. Außerdem werde die RheinEnergie nach eigenen Angaben auch die gesenkte Umsatzsteuer für Erdgas an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben. Sie sinkt vorübergehend von 19 auf sieben Prozent. Die monatlichen Abschläge wird die RheinEnergie von sich aus aber nicht verändern.

Die monatlichen Abschläge können Kundinnen und Kunden im Kundenkonto im OnlineService selbst anpassen. Um hohe Nachzahlungen zu vermeiden, rät die RheinEnergie allerdings von einer Senkung des Abschlags ab.

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