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„Rheinmetall entwaffnen“: Polizei bereitet Großeinsatz vor
© Radio Köln/Waltel
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„Rheinmetall entwaffnen“: Polizei bereitet Großeinsatz vor

In Köln laufen die Vorbereitungen auf das Protestcamp „Rheinmetall entwaffnen“. Vom 1. bis 6. September wollen mehrere hundert Aktivistinnen und Aktivisten mit Workshops und Demonstrationen gegen Krieg und Aufrüstung protestieren.

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Das Camp soll erneut am Colonius stattfinden. In diesem Jahr steht es unter dem Motto „Kampf den Kriegstreibern - für unsere Zukunft“.

Die Polizei Köln bereitet sich auf einen rund um die Uhr laufenden Einsatz vor. In der Spitze sollen dabei bis zu 1.000 Polizistinnen und Polizisten, vor allem von der Bereitschaftspolizei, im Einsatz sein. Nach Angaben der Polizei geht es darum, das Versammlungsrecht zu schützen und gleichzeitig mögliche Blockaden etwa von Rüstungsunternehmen zu verhindern.

Im vergangenen Jahr waren die Proteste und der Polizeieinsatz eskaliert. Dabei gab es Verletzte und im Anschluss gegenseitige Vorwürfe. (FW|GL|Archivbild)

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Zusammenstöße vor einem Jahr

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Bei einem Anti-Kriegs-Marsch vor einem Jahr war es dabei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Im Verlauf hatte die Polizei Demonstranten mehrere Stunden lang eingekesselt. Es wurden mehrere Teilnehmer und Polizisten verletzt. Innenminister Reul hatte im Landtag später Versäumnisse eingeräumt.

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