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Roboter ermöglicht Arbeit für Menschen mit Schwerbehinderung
© Ford
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Roboter ermöglicht Arbeit für Menschen mit Schwerbehinderung

(JR) Ein Roboter, der bei der Inklusion am Arbeitsplatz hilft: Der Kölner Autobauer Ford hat zusammen mit der RWTH Aachen einen sogenannten „Kobot“ entwickelt, der sich mit einem Menschen mit einer Schwerbehinderung den Arbeitsplatz teilt.

Veröffentlicht: Sonntag, 15.08.2021 09:46

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„Kobot“ ist ein Wortspiel aus kollaborierend, also zusammenarbeitend, und Roboter. Der „Kobot“ setzt gemeinsam mit einem Menschen Magnetspulen in einen Motorblock ein. Bei den menschlichen Partnerinnen und Partnern handelt es sich um Beschäftigte mit Schulter- und Handgelenkproblemen.

So konnte ein Arbeitsplatz für zwei Beschäftigte mit Schwerbehinderung geschaffen werden. 

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