
Sanierung aufwendiger als gedacht
(GL|Archivbild) Seit fünf Jahren ist das Römisch-Germanische Museum nicht mehr da, wo es sich eigentlich in Köln befindet – nämlich direkt am Roncalli-Platz. Das Gebäude wird saniert. Die Verwaltung hat jetzt bekannt gegeben, dass der Baubeschluss zur Sanierung des Museums wahrscheinlich erst ein dreiviertel Jahr später vorgelegt werden kann.
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Begründet wird dies unter anderen damit, dass der Rückbau und die Schutzmaßnahmen für einige Denkmäler deutlich aufwendiger sind als gedacht. Dabei geht es zum Beispiel auch um Schadstoffbelastungen oder die Substanz und Statik. Außerdem müssen noch verschiedene Voruntersuchungen gemacht werden. Dadurch würde sich aber die Fertigstellung des Museums nicht verzögern, heißt es in einer Mitteilung.
Die FDP kritisiert dies und meint, dass es das erste Mal in Köln wäre, dass es nach genaueren Untersuchungen keine weiteren Zeitverzögerungen gebe.