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Die Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) haben sie die vergangenen anderthalb Jahre erneuert. Denn es habe Anzeichen gegeben, dass sie bei Hochwasser und steigendem Grundwasser instabil werden könnte. 130 Bohrpfäle von sieben Metern Tiefe sorgen jetzt für die nötige Sicherheit. Auch Fußgängerinnen und Fußgänger, sowie Radfahrerinnen und Radfahrer profitieren davon. Die StEB habe gleichzeitig den Weg vor der Mauer verbreitert. Das NRW-Umweltministerium habe die Baukosten in großen Teilen übernommen.
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