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Sanierung des Römisch-Germanischen Museums verzögert sich
Wie die Stadt mitteilt, soll der Generalunternehmer künftig nicht nur die Bauarbeiten übernehmen, sondern auch den Ausbau der Ausstellungsräume. Damit sollen Abläufe vereinfacht und Risiken reduziert werden. Die Vergabe verschiebt sich deshalb vom ersten auf das dritte Quartal dieses Jahres.
Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2026 16:14
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An der geplanten Fertigstellung im Jahr 2029 hält die Stadt aber weiter fest. Die Gesamtkosten für die Sanierung und den Ausbau des Römisch-Germanischen Museums werden aktuell auf rund 177 Millionen Euro geschätzt. (TS|Symbolbild)
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