
© Radio Köln
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Sie hat dem Kulturausschuss einen Sachstandsbericht ausgearbeitet. Die letzte Kostenprognose aus dem Jahr 2015 sei bisher nicht fortgeschrieben worden. Sie betrug damals 42 Millionen Euro. Gestiegene Baukosten, Denkmalschutzauflagen, eine geplante Erweiterung und weitere Arbeiten legen demnach nahe, dass mit deutlich steigenden Kosten zu rechnen sei, sagt die Gebäudewirtschaft. Derzeit geht sie davon aus, dass die Sanierung des Römisch-Germanischen Museums Mitte des nächsten Jahres startet und im Herbst 2026 abgeschlossen sein wird.
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