Satte Strafen bei Verstößen gegen Corona-Regeln

(PR | Symbolbild) Für falsche Angaben auf Kontaktlisten in Restaurants oder Gaststätten verhängt das Land Nordrhein-Westfalen künftig ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. Das teilte NRW-Gesundheitsminister Laumann am Mittwoch in Düsseldorf mit.

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Zu zahlen ist die Strafe demnach von den Menschen, die die falschen Daten auf den Listen zur Corona-Nachverfolgung angeben, nicht von den Gastronomien. Außerdem muss ein Gastgebender eine Feier in öffentlichen oder angemieteten Räumen drei Tage vorher dem Ordnungsamt melden mit einer verantwortlichen Person und einer Teilnehmerzahl. Die verantwortliche Person muss am Tag der Feier eine Gästeliste haben und diese noch vier Wochen aufbewahren. Wer dagegen verstößt, muss 500 Euro Strafe zahlen.

Bund und Land hatten am Dienstag Verschärfungen der Corona-Regeln beschlossen. Jetzt müssen die Länder und Städte die Vorgaben präzisieren.

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