
© Daniel Dähling
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Mit den Ergebnissen aus dem Gutachten kann sie jetzt in die Planung für die Fassaden-Sanierung einsteigen. Dazu seien weitere Untersuchungen geplant. Klar sei schon jetzt, dass die Schäden größer seien als zunächst angenommen, bestätigt ein Stadtsprecher. Auf der Seite der „MiQua“-Baustelle hätten Gutachter weitere Schäden an der Fassade festgestellt. Weitere Sicherheitsvorkehrungen seien aber nicht nötig.
Anfang November hatte die Stadt Teile der Fassade mit Fangnetzen abgesichert, weil kleinere Betonteile abplatzen und herunterstürzen könnten. Der Waschbeton ist über 50 Jahre alt. Derartige Schäden seien nach der Zeit normal, sagt der Gutachter.
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