© Stadt Köln|Dorothea Heiermann (Pressebild)
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Schnelle Hilfe für afghanische Flüchtende
(SR|Archivbild) Köln soll möglichst schnell Menschen aus Afghanistan aufnehmen. Parteiübergreifend haben Kölns Ratspolitiker einen Beschluss verabschiedet, der vorsieht, Flüchtende aus Afghanistan unbürokratisch und über Quoten hinweg unterzubringen.
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Man sei fassungslos und in großer Sorge über die Lage in dem Land. Kölnerinnen und Kölner aus Afghanistan lebten mit Todesangst um ihre Angehörigen. Kölns Oberbürgermeisterin Reker versprach, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass möglichst viele Menschen in Köln unbürokratisch eine Unterkunft bekämen:
„Als Stadtgesellschaft und Kommune tragen wir eine globale Verantwortung. Und ich begreife es als unsere Pflicht und als Gebot der Mitmenschlichkeit, vor Unrecht und Verfolgung Fliehende hier in dieser Stadt aufzunehmen und ihnen den Schutz zu bieten, den sie brauchen.“
Köln stehe zu den humanitären Werten des Grundgesetzes, zu Schutz vor Verfolgung und Menschenwürde. Man sei bereit zu helfen, so Reker.
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