
Am Nachmittag tagt der Schulausschuss. Davor wird es eine Demo von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Holweide und der Heliosschule geben.
Es geht den Eltern und Jugendlichen um das Gemeinsame Lernen. Dafür muss die sogenannte inklusive Bildung ausgebaut werden. Aktuell würden Schülerbeförderung, Therapieangebote und gesicherte Betreuungszeiten nur in Förderschulen finanziert werden. Das müsse auch im Gemeinsamen Lernen möglich sein, also in Klassen beziehungsweise Schulen, in denen sowohl Kinder mit als auch Kinder ohne Einschränkungen zusammen unterrichtet werden. Schließlich hätten alle Kinder ein Recht auf Bildung, heißt es. In der Stadt Köln, die einmal Vorreiter in Sachen inklusiver Bildung war, sei das Recht darauf aktuell aber nicht umsetzbar.