
Schulen brauchen neue Teststrategie
(KU|Symbolbild) Das Testverfahren an den Grund- und Förderschulen in NRW muss angepasst werden. Das teilt das NRW-Schulministerium mit. Am Montag hatten Bund und Länder beschlossen, dass die Durchführung und Auswertung von PCR-Tests wegen der steigenden Infektionszahlen priorisiert werden sollen.
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Der Beschluss der Bund-Länder-Runde hat auch Auswirkungen auf die Lolli-Tests, die bisher zweimal pro Woche in den Grund- und Förderschulen durchgeführt werden. Aufgrund der stark steigenden Zahlen könnten die Rückstellproben der Schülerinnen und Schüler, die zusammen mit den Pool-Tests in den Laboren eingereicht werden, aktuell nicht mehr ausgewertet werden. Und damit würden auch die positiven Pools nicht aufgelöst. Über dieses Problem hätten die Labore die Schulen und Eltern heute informiert. Schulministerin Gebauer wolle jetzt kurzfristig einen Vorschlag für das weitere Testverfahren vorlegen, der es den Schülerinnen und Schülern ermögliche, weiterhin am Unterricht teilzunehmen.