
© Foto: Daniel Dähling
© Foto: Daniel Dähling
Heumarkt
Anzeige
Ihre Forderungen nach sicheren Fluchtwegen und einer staatlich organisierten Seenotrettung richte sich nicht nur an die aktuelle Politik, sondern auch an die zukünftige neue Bundesregierung.
Die Situation an den europäischen Außengrenzen sei nach wie vor katastrophal, heißt es von der Seebrücke Köln. Trotz Pandemie, Bränden und Überschwemmungen würden die Menschen in den Lagern sich selbst überlassen. Stattdessen sollten die Lager an den EU-Außengrenzen sofort evakuiert und die Menschen selbstbestimmt von Ländern aufgenommen werden, die dazu bereit seien.
Ab 14 Uhr findet die Kundgebung am Samstag auf dem Heumarkt statt, danach läuft der Demonstrationszug dann zur Deutzer Werft.
Anzeige