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Segnungsfeier - Abmahnung schlägt weiterhin hohe Wellen
© Erzbistum Köln
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Segnungsfeier - Abmahnung schlägt weiterhin hohe Wellen

(SR|Symbolbild) Die Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten im Erzbistum Köln kritisieren Kardinal Woelki in einer gemeinsamen Stellungnahme scharf. 

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Es geht um einen Pfarrer in Mettmann, der nach einem Segnungsgottesdienst für Liebespaare, auch für homosexuelle, Ärger mit der katholischen Kirche bekommen hatte. Kardinal Woelki hatte den Pfarrer deshalb über seinen Generalvikar mündlich "abmahnt". Der Grund: Der Vatikan hat die Haltung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht von der katholischen Kirche akzeptiert werden. Die Berufsverbände der Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten zitieren in ihrer Stellungnahme Papst Franziskus beim Weltjugendtag, wo er sagte, die Kirche sei für alle da. Das Durchsetzen von Anordnungen, die nicht mit den Menschenrechten im Einklang stehen sei diskriminierend und stehe im klaren Widerspruch zu dem Versprechen, die Kirche sei für alle Menschen da.

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