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Hintergrund sind die Ereignisse rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht 2015/2016. Jetzt sollen die bereits bestehenden Ordnungspartnerschaften zwischen Polizei und Ordnungsdienst weiter ausgebaut werden.
Ziel ist die gegenseitige Unterstützung bei der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und der Verfolgung von Straftaten. Die Mitarbeiter würden dafür auch regelmäßig in Selbstverteidigungspraktiken geschult.
Sie dürfen aber auch Techniken anwenden, die über Selbstverteidigungen hinaus gehen. So soll verhindert werden, dass Situationen eskalieren. Auf die Anschaffung eines Reizgas-Sprays habe man aber verzichtet, heißt es.
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