Sexarbeit auch in Köln wieder erlaubt

(GL|Symbolbild) Ab sofort dürfen die Bordelle in Köln wieder sexuelle Dienstleistungen anbieten. Das erlaubt die neue Corona-Schutzverordnung. Es müssen aber einige besondere Hygieneregeln eingehalten werden.


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Regelmäßig die Hände waschen, Bettwäsche wechseln, nach jedem Besuch 15 Minuten lang lüften und Sex nur mit Maske. So lauten einige der Regeln unter denen die Kölner Prostituierten wieder arbeiten dürfen. Damit notfalls auch die Kontakte zurückverfolgt werden können, müssen die Kunden Name, Adresse und Telefonnummer angeben. In den letzten Wochen waren Prostituierte immer wieder auf die Straße gegangen und haben dafür demonstriert, ihre Dienste wieder anbieten zu dürfen. Zuletzt musste das Kölner Pascha – eines der größten Bordelle in Europa – sogar Insolvenz anmelden.


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