
© Shell
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Luftbildaufnahme Werksteil Godorf
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Hintergrund ist der Austritt von rund 450.000 Litern Gasöl, die aus einer unterirdischen Leitung im Boden versickert sind. Jetzt arbeite man daran, dass Rohre aus Straßenunterquerungen stattdessen in Brücken verlegt werden. So könne man ein mögliches Leck schneller erkennen. Die Behörden hatten Shell bis 2034 Zeit gegeben, um die Aufgabe zu erledigen. Man sei dem Zeitplan aber bereits jetzt voraus, so der Sprecher.
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