
An den Karnevalstagen schickt die Kölner Polizei rund 1.500 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten auf die Straßen. An Weiberfastnacht und Rosenmontag sogar noch mehr. "Wir schicken an den Tagen alles raus, was gesund ist", sagt Polizeieinsatzleiter Martin Lotz. Denn die Sicherheitslage sei weiter angespannt, auch wenn es keine konkreten Hinweise gebe:
Außerdem werden an strategischen Stellen wieder Überfahrsperren aufgestellt. Und nach dem Chaos rund um den Chlodwigplatz soll es diesmal dort mehr Müllcontainer und mehr WC-Anlagen geben. Und die Gleise der KVB werden mit Gittern, Sperren und Aufsichtspersonal der KVB besser gesichert, so die Stadt. Im Kwartier Latäng wird es diesmal drei Ein- und Ausgänge für die Feiernden geben. Neu ist der Eingang an der Ecke Barbarossaplatz und Kyffhäuser. Und neu ist auch: Der Ring wird vom Barbarossaplatz Richtung Beethovenstraße nicht mehr für Autos gesperrt, die Gegenrichtung schon. (FW|SR|Archivbild)