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Mithilfe einer künstlichen Intelligenz sollen innerhalb kürzester Zeit große Datenbanken durchsucht werden können. Das Ganze wurde als Forschungsprojekt zusammen mit Microsoft entwickelt, erklärt NRW-Justizminister Peter Biesenbach:
„Das heißt, wir konnten ohne Kosten hier wirklich entwickeln und haben jetzt ein Produkt, das europaweit zumindest, das wissen wir, einzigartig ist, weil wir in der Lage sind, riesige Datenmengen, egal wie groß sie sind, bearbeiten zu können. Ein epochaler Schritt für die Bekämpfung von Kindesmissbrauch.“
Die Entwicklung des Algorithmus hat zwei Jahre gedauert. Ab Ende Mai soll das Programm eingesetzt werden.
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