
© Radio Köln
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Symbolbild: Medizinische Versorgung
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Wegen der finanziellen Schieflage der Kölner Kliniken-GmbH war bekannt geworden, dass möglicherweise Standorte auf der Kippe stehen. Dabei wurde Holweide genannt. Jetzt sorgt das ganze Thema auch in der Kölner Politik für Aufregung.
Sowohl SPD als auch CDU und die Linke fordern: Die Klinik in Holweide muss bleiben. Grundsätzlich dürfe es keine Verschlechterung der medizinischen Versorgung im Kölner Nordosten geben, so die Meinung aller. Außerdem habe das Krankenhaus eine der größten Geburtshilfen in NRW.
Die Gewerkschaft ver.di warnte, nicht voreilig Angst zu schüren. Weiter erklärten sie in diesem Zusammenhang: Eine Sanierung der Kölner Kliniken generell, werde nicht mit Standortschließungen gelingen.
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