
© Handwerkskammer Köln
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Im März sei es noch fast jeder zweite Betrieb gewesen, der von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen war. Über 81 Prozent der Betriebe seien jetzt betroffen. Ausschlaggebend dafür sei vor allem, dass die Kunden wegblieben.
Die Handwerkkammer appelliert an die Kölner, Aufträge zu vergeben: Man brauche sich keine Sorgen machen, Handwerker ins Haus zu holen. Sie arbeiteten nach den auferlegten Sicherheits-und Hygienestandards, heißt es. Von der Corona-Krise am stärksten betroffen sei nach wie vor das Handwerk für den privaten Bedarf.
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