
© Straßen.NRW
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Sorgenkind Leverkusener Brücke Thema im Landtag
(PR | Symbolbild) Die Kostenexplosion und Verzögerung der Leverkusener Brücke war am Mittwochmorgen Thema im Landtag in Düsseldorf. Die Opposition fühlte sich hinters Licht geführt. Weil die Qualität von Stahlträger aus China zu schlecht war, hat Straßen.NRW der Baufirma gekündigt.
Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2020 06:57
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Die erste Hälfte der neuen Leverkusener Rheinbrücke werde jetzt frühestens im Herbst 2023 fertig. Es geht um 363 Millionen Euro nach letztem Stand. Aber durch die Neuausschreibung rechnet der Landesbetrieb Straßen.NRW jetzt mit Mehrkosten. Die soll aber die österreichische Firma Port zahlen, sagte ein Sprecher. Ob es gelingt, das Geld einzutreiben, ist aber offen.
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